
Name: |
Sphinx |
Spitznamen: |
Sfinks,
Sphinxy, Kuhfleckenkatze |
Fellfarbe: |
schwarz
– weiß |
Geburtstag: |
Dezember
2001 |
Länge: |
wenn
ihr das wissen wollt, müsst ihr eben nach
Ägypten fahren! |
Wohnort: |
Wien;
Urlaub mache ich oft in St.Georgen/Gusen |
Lieblingsbeschäftigungen: |
in
der Sonne schlafen, kuscheln |
Das
mag ich gar nicht: |
Wind,
Autofahren |
Das
kann ich besonders gut: |
Schnurren, Fliegen fangen |

Wann
ich geboren wurde, weiß ich nicht mehr so genau
– vielleicht irgendwann im Dezember 2001? Irgendwo
in Wien jedenfalls. Im Februar hat mich mein damaliges
Frauchen dann in eine Tasche gesteckt und in die kalte
Nacht hinausgeschleppt. Plötzlich haben mich ein
paar Zweibeiner betrachtet, mit meinem Frauchen geredet
und weil ich ihnen so leid getan habe, nahmen sie mich
in ihrem Katzenkorb gleich mit. Dann durfte ich gleich
zum ersten Mal in meinem Leben Straßenbahn fahren!
War mir nicht ganz geheuer, aber wenigstens war es schön
warm!

In meinem neuen Zuhause wurde ich dann gleich unter
die Dusche gesteckt, weil ich schmutzig war und auch
nicht besonders gut geduftet habe. Aber weil sich meine
beiden neuen Zweibeiner so lieb um mich gekümmert
haben, habe ich gleich unter der Dusche zu schnurren
begonnen. Und das, obwohl ich Wasser doch normalerweise
gar nicht besonders mag!
Meine neue Wohnung gefiel mir sehr gut, es gab viel zu erkunden und gutes Futter...da habe ich mich gleich wohl gefühlt und viel geschnurrt! Dieses Schnurren und Kuscheln ist übrigens auch heute noch meine Lieblingsbeschäftigung!
Zu Beginn fiel es mir ein wenig schwer, das Katzenklo zu finden. Das heißt, ich wusste schon, wo es war, aber wenn mir irgendetwas gegen den Strich ging, habe ich kurzerhand einen „Kaktus“ irgendwo in der Wohnung versteckt! Erst im Laufe der Zeit hab ich gelernt, dass das meinen Menschen gar nicht gefällt und deshalb gehe ich jetzt (fast) immer brav auf mein Katzenklo!
Nach
zwei Monaten jedenfalls kam auf einmal so ein komisches
rotes Fellbündel in mein Reich und glaubte tatsächlich,
es dürfe nun hier tun und lassen, was es will!
Na, dem habe ich es aber gezeigt! Schließlich
habe ich hier das Sagen!

Naja,
jedenfalls hatte ich das Sagen. Mittlerweile mag ich
das rote Katzerl ja doch ganz gern (es heißt übrigens
Merlin, obwohl es ein Weibchen ist – das versteh’
mal einer!) und wir teilen uns die Kompetenzen in unserem
Zuhause! Solange mir Merlin meinen Lieblingsplatz mitten
am Bett unserer Zweibeiner nicht streitig macht, ist
alles in wunderbarster Ordnung...



